Digital Smile Design kann Zahnformen und Proportionen auf Fotos oder Scans planen. Der größte Nutzen liegt in Kommunikation und Vorbereitung: Patient, Zahnarzt und Labor sehen frühzeitig, welche Richtung angestrebt wird.
Welche Daten werden verwendet?
Typisch sind Gesichts- und Lächelfotos, kurze Videos, intraorale Aufnahmen und digitale Scans. Bei Bedarf kommen Röntgenbilder hinzu. Die Daten müssen sicher verarbeitet und sinnvoll interpretiert werden.
Vom Bildschirm zum Mock-up
Das digitale Design kann in ein physisches oder direkt im Mund aufgetragenes Mock-up übertragen werden. So lassen sich Länge, Form, Aussprache und Lippenstütze praxisnäher testen.
Grenzen der Visualisierung
Ein Bildschirmbild zeigt nicht alle Material- und Lichtwirkungen. Zahnfleischheilung, individuelle Biologie und technische Umsetzung können das reale Ergebnis beeinflussen.
Wichtige Fragen
- Wer erstellt das Design?
- Kann ich Änderungen vor der Präparation testen?
- Ist ein Mock-up im Preis enthalten?
- Wie werden Biss und Funktion einbezogen?
- Werden meine Bilder sicher gespeichert?
Häufige Fragen
Ist Digital Smile Design eine Behandlung?
Kann die Software das Ergebnis garantieren?
Muss für ein Mock-up geschliffen werden?
Redaktioneller Hinweis
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine persönliche Diagnose, Therapieempfehlung oder Rechtsberatung. Bei Beschwerden wenden Sie sich an eine Zahnarztpraxis.